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Equipment

Warum GolfBeat?

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Die bekannten deutschen Golfmedien sind auf Werbekunden angewiesen und haben gerade im Equipmentsektor ein Problem: Schläger und Material sinnvoll zu testen ist (zeit-) aufwendig und teuer. Pünktlich zur PGA Show in den USA sind die neuen Produkte der Hersteller fertig, bei meist zum Saisonstart (DACH-Region) erhältlich. Doch die Tests mit einigen ausgewählten Schlägern kommen erst nach und nach über Print-Titel zu den Golfern. Ist auch verständlich, schließlich wollen die Verlage nicht ein Magazin verkaufen, sondern über das ganze Jahr relevant bleiben.

Webseiten sind in diesem Fall natürlich schneller, scheuen aber meist die hohen Kosten datenbasierter Tests. Welche Online-Redaktion kann es sich schon leisten, verschiedene Tester mit einem teuren Launch-Monitor auszustatten (pro Gerät ab ca. 10.000 Euro, je nach Hersteller) und einzuweisen? Ein wenig besser als der Durchschnitt sollten die Tester dann auch noch spielen können. Außerdem müssen die Tester vor Ort sein, um das Equipment ausprobieren zu können. In den Wintermonaten ist das in Deutschland eher schwierig (Indoor wäre eine Möglichkeit, aber uns ist kein Medium bekannt, dass diesen Service nutzt).

Folglich werden die Journalisten von den einzelnen Herstellern zu “Tests” eingeflogen und dürfen für ein paar Stunden die neuesten Schläger ausprobieren. Auch hier werden Trackman und Co. verwendet, selbstverständlich gibt es aber nur die Schläger des einladenden Herstellers zu spielen. Nur logisch, dass bei diesen Tests nicht alle Hersteller zum Zug kommen – oder die Veröffentlichungen sich lang hinziehen. Von der Unabhängigkeit wollen wir gar nicht sprechen.

GolfBeat hat einen anderen Ansatz. Wir sind schnell, unabhängig und vor Ort. Wir sind bei der PGA Show und testen das Equipment mit einem eigenen Launch-Monitor. Unsere Tester sind Golfer, die mindestens ein Single-Handicap spielen. Oft sind Spieler mit Handicap 0 oder einem + vor dem Handicap. Außerdem wichtig: Wir haben Ahnung von Fitting und wir verzichten auf Werbe-Deals mit Herstellern.

Warum macht GolfBeat das?

Wir werden (und müssen) mit GolfBeat nicht unseren Lebensunterhalt verdienen. Aber wir wollen dem Sport ein wenig davon zurückgeben, was wir von ihm bekommen haben. Wenn wir das erreichen, habt auch Ihr mehr Spaß mit Eurem Equipment.

Ihr könnt uns unterstützen, indem Ihr einen Schläger über die von uns gesetzten Links kauft. Das sind sogenannte Affiliate Links, bei denen GolfBeat bei einem Kauf eine kleine Provision erhält. Wir achten bei den Links darauf, nur hochwertige Shops zu berücksichtigen.

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