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Blackroll, Theraband, und Yogamatte: Drei Tools für das Workout, die jeder Golfer haben sollte.

Mehr Flexibilität: Faszien-Rolle

Mit der Blackroll machte ich vor wenigen Jahren Bekanntschaft – und es sollte eine bleibende werden. Die etwa 30 cm lange Schaumstoffrolle brachte mein damaliger Personal-Trainer mit, mit dem ich eine Woche lang täglich eineinhalb Stunden ein golfspezifisches Training durchführte. Wir machten Koordinationsübungen, aber auch Krafttraining und arbeiteten viel an der Mobilität und Flexibilität des Körpers. Denn auch wenn Spieler wie Rory McIlroy und Martin Kaymer mittlerweile wie richtige Athleten über die Fairways marschieren, sind für den beruflich eingespannten Golfer die letzteren beiden Punkte meist ausschlaggebend. Sowohl für das Spiel, aber auch eine Schmerzfreiheit, ohne die Golf genauso wenig wie andere Sportarten Spaß macht.

Schmerzen war damals aber das Stichwort, als es zum ersten Mal auf die Blackroll ging. Die Bewegung mit dem Körpergewicht auf der Rolle spricht die Faszien (Verklebungen im Bindegewebe, die Muskeln und Muskelgruppen umhüllen) an. Zu Beginn ist die Prozedur ziemlich schmerzhaft, aber schon nach ein paar Übungseinheiten wird es deutlich besser. Mittlerweile zählt ein tägliches Workout auf der Blackroll für mich zum Standard. Ganz besonders nach der Golfrunde. Die Wirkung ist ähnlich wie bei einer Massage. Dass an den Fazien-Rollen was dran ist, sieht man an den Sportlern, die sie benutzen. Egal ob Fußballnationalmannschaft oder NBA-Basketballer Dirk Nowitzki – die meisten Athleten haben die Blackroll oder ein vergleichbares Tool im Sportgepäck. Für Fortgeschrittene empfiehlt sich zusätzlich ein Massage-Ball (z.B. Blackball) mit dem man einzelne Körperpartien (Stichwort: Hüftknochen) noch präziser bearbeiten kann.

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Die richtige Unterlage für das Workout: hochwertige Yoga-Matte

Auch nicht fehlen – vor allem in den eigenen vier Wänden – sollte einen vernünftige Yogamatte. Klar, für die meisten tut es auch eine Sport- oder Gymnastikmatte, aber wenn man sich jeden Tag 20 bis 30 Minuten darauf abkämpft, macht es durchaus Sinn, ein paar Euro mehr auszugeben. Gute Yogamatten sind aus Naturgummi und extrem rutschfest, da Yogis meist ein bis zwei Stunden ziemlich anstrengende Sachen auf ihnen praktizieren und dabei oft stark schwitzen. Dennoch möchte man nicht abrutschen, wenn man gerade im Handstand steht …

Empfehlenswerte Hersteller: JadeYoga, Manduka, Lululemon

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Praktisch, günstig und klein: Theraband

Das letzte Tool, das jeder Golfer im Schlafzimmer, Hobby-Raum oder villeineigenen Fitness-Center haben sollte, ist ein Theraband aus Latex. Die elastischen Bänder gibt es in unterschiedlichen Härtegraden (leicht bis extra-stark). Mit dem Band kann man perfekt Schwungbewegungen unter leichtem Zug trainieren, denn die Dinger sind wirklich vielseitig einsetzbar und außerdem noch günstig.

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Nützliche Helfer für das Workout: Blackroll (Rolle und Ball), Theraband und Yoga-Matte
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Tags : BlackrollDehnenFitnessFlexibilitätGesundheitKrafttrainingMobilitätTherabandWorkoutYoga
GolfBeat Team

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